Bühne

"Mit glasklarem Oboenton, sich jeder musikalischen Phrase offenbar eigens widmend, stellt Buzac klar, weshalb er zu den führenden Oboisten der jungen Generation gezählt wird. Buzac bringt offensichtlich Telemanns phantasievolle Freiheit, gepaart mit Virtuosität und Eleganz."

Vorarlberger Nachrichten

"Adrian Buzac ist fähig in allen Lagen ein wirkliches Pianissimo zu spielen, was ein wichtiges Kriterium ist. Da er nicht nur musikalische sondern auch darüber hinaus Intelligenz besitzt, verfügt er über erstklassige Fähigkeiten im Bereich Phrasierung, Artikulation, Agogik."

Prof. Gerhard Wimberger

1971-91 Mitglied des Direktoriums

der Salzburger Festspiele,

1990-98 Präsident der AKM

"...souveräner Virtuosität, hoher Phrasierungskunst und glänzender Atemtechnik."

Vorarlberger Nachrichten

"Hiermit empfehle ich sehr gerne Herrn Adrian Buzac und bitte, diesen höchst talentierten jungen Musiker künftig als Solist zu fördern. Ich habe mit Adrian im Zuge einer Zusammenarbeit mit dem Quintett Penta Musica mit großem Vergnügen gearbeitet.

Ebenso hat er sich hervorragend bewährt als Solooboist des von mir dirigierten "Wiener Concert-Verein" mit dem überaus schwierigen Repertoire Joseph-Haydn`scher Symphonien."

Milan Turkovic
Ensemble Wien-Berlin
Concentus Musicus Wien
Chamber Music Society of Lincoln Center NY

"Herrn Adrian Ionut Buzac habe ich als einen äußerst talentierten jungen Musiker kennen gelernt. Wir hatten zusammen Aufnahmen für den ORF gemacht und ich war von seiner Spieltechnik, seiner musikalischen Sensibilität und Reife sehr beeindruckt. Ich bin überzeugt, dass Herrn Buzac eine glänzende Karriere als Musiker bevorsteht."

Prof. Walter Blovsky

Wiener Philharmoniker

"Was mich immer wieder beeindruckt, ist neben seinen musikalischen Qualitäten seine menschliche Seite. Adrian ist ein hochkultivierter junger Mann, sehr fein, sehr sozial denkend und handelnd. Er hat in seinem noch jungen Leben viel Elend erlebt und gesehen. Gerade diese Erfahrung hat ihn so reif und auch so sensibel für die Situation seiner Umgebung geprägt. Jede Gemeinschaft, die Adrian Buzac als festes Mitglied aufnehmen kann, sollte es tun. So viele junge Menschen dieses Schlages gibt es leider immer weniger."

Götz Teutsch

Berliner Philharmoniker

"Seine Leistungen haben in Technik, Ton und musikalischer Ausdruckfähigkeit alle Erwartungen übertroffen und sind mit besonderer Auszeichnung zu beurteilen."

Lothar Koch

Berliner Philharmoniker

"Ich kenne Adrian Buzac seit Gründung des Ensembles Penta Musica. Auf der Grundlage einer zuverlässigen und abgerundeten Grifftechnik, einer sehr prägnanten Artikulationsweise und vorzüglichen Intonation hat Herr Buzac eine empfindungsreiche und stillsichere Leistung des Musizierens entwickelt. Sein stabiles Auftreten gibt große Hoffnung für eine sehr erfolgreiche Karriere als Oboist."

Prof. Alois Brandhofer

Berliner Philharmoniker

"Adrian Buzac konnte ich 1999 als Riesentalent für mein Festspielorchester gewinnen. Seither ist dieser exzellente Musiker ein unverzichtbares Element bei den Tiroler Festspielen geworden, sowohl im großen Orchester als erster Oboist als auch im kammermusikalischen Bereich mit seinem Ensemble Penta Musica.

Mit Adrian durchgehend als ersten Oboisten habe ich Wagners gesamten Ring zweimal aufgeführt und kann diesem jungen Mann für seine hervorragende Leistung nur gratulieren.

Adrian Buzac ist ein großer Gewinn für Österreich. Ein derartiges Talent können wir meines Wissens in Österreich nicht nachweisen."

Gustav Kuhn

Tiroler Festspiele Erl

"Beim mit weitem Atem musizierten Vorspiel zum dritten Akt tritt das Solo Englischhorn aus dem Zuschauerraum auf, so eine räumliche Einheit zwischen Szene und Auditorium herstellt. Adrian Buzacs Solo beeindruckt durch Tonschönheit und eine zarte Melancholie des Ausdrucks. Sehr poetisch in der Wirkung."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"...das Englischhorn solo war Weltklasse. Ein in Ausdruck und Technik perfekter Adrian Buzac wandelte einsam über die Treppen des Zuschauerraumes. Selten war die Tristesse dieser Stelle so deutlich."

Wiener Zeitung

"Wenn am Anfang des 3.Aktes der unvergleichliche Solist Adrian Buzac durch den Zuschauerraum wandelt, fast schwebt und dabei auf dem Englischhorn den Hirtenreigen sehnsüchtig und traurig erklingen lässt, erfasst alle Ehrfurcht und Bewunderung! Der Maestro breitet einen klaren, logischen, dramatischen und dennoch nicht unpathetischen musikalischen Teppich aus, auf den die Sänger sich verlassen und wie auf einer Wolke schreiten können."

Der neue Merker

"Herr Adrian Buzac war Vorzugsschüler des 2003 verstorbenen Professors Lothar Koch im Fach Oboe an der Universität Mozarteum Salzburg. Durch seine außergewöhnliche Begabung und seinen engagierten Einsatz zählte er bereits während der Studienzeit zu dem meist versprechenden jungen Künstler seines Faches.

Seine korrekte und disziplinierte Haltung, sein kulturelles Niveau sowie die tadellose Beherrschung der deutschen Sprache und vor allem sein hohes musikalisches und künstlerisches Vermögen befähigen ihn für die Mitgliedschaft in einer hoch qualifizierten Orchestergemeinschaft."

Prof. Peter Csobadi
Herbert von Karajan Stiftung Berlin

"Sein musikalisches und instrumentales Können bewerte ich sehr hoch. Zu seinen wunderbaren menschlichen Eigenschaften gehören unter anderem Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und die Fähigkeit andere Kollegen zu fördern."

Ferenc Bognar

Landeskonservatorium Vorarlberg

"Herr Adrian Buzac ist durch großen Fleiß, Ausdauer und Beständigkeit in allen Dingen des Lebens ein exzellenter Musiker geworden. Er ist für jedes Ensemble ein Gewinn, sein soziales Verhalten, seine ausgeprägte Nächstenliebe werden von Einfluss auf das Umfeld sein."

Klaus Gerbeth

Komische Oper Berlin

"Adrian Buzac hat die im Bereich der zeitgenössischen Musik sehr hohen Anforderungen in außergewöhnlich hoher Qualität realisiert und ist auch in Zukunft ein unersetzliches Mitglied unseres Ensembles."

Peter Sigl, OENM

Österreichisches Ensemble für neue Musik

"Herr Adrian Buzac ist mir besonders als Solooboist der Produktion von Wagner Ring des Nibelungen der Erler Festspiele unter der Leitung von Gustav Kuhn als vorzüglicher Oboist bekannt. Neben seiner außergewöhnlichen Tonqualität verfügt er als Schüler der Professoren Lothar Koch und Günther Passin über eine Fähigkeit der Artikulation und Phrasierung, die ihn zu den Spitzenkönnern seines Faches zählen lässt."

Wolfgang Niessner

Institut für Dirigieren, Komposition und Musiktheorie Mozarteum

"Sein musikalisch inspirierendes Spiel und seine absolute Verlässlichkeit bei Proben wie bei Aufführungen werden von Dirigenten wie Musikerkollegen in gleicher Weise geschätzt."

Prof. Albert Anglberger

Universität Mozarteum Salzburg

"Adrian Buzac kenne ich schon seit Jahren. Als Solooboist hat er in den Orchestern und Bläserphilharmonien, in welchen er unter meiner Stabführung musizierte, immer außerordentliche Leistungen erbracht, die nicht nur meine Bewunderung, sondern auch die Anerkennung der Musikerkollegen hervorgerufen haben.

Aber ich bewundere nicht nur die musikalischen Leistungen des Herrn Buzac, sondern kann auch seine Charakterlichen und dazu menschlichen Qualitäten lobend hervorheben."

Prof. Hansjörg Angerer

Universität Mozarteum Salzburg

 

"Adrian Buzac ist ein junger sehr begabter und zielstrebiger Musiker aus Rumänien, der mir in den letzten Jahren immer wieder im Salzburger Musikleben begegnet ist. Nach Salzburg ist er 1996 im Rahmen eines Stipendiums gekommen, da er sich bei seinem Musikstudium in Rumänien bereits bei zahlreichen Wettbewerben hervorgetan hatte. Neben seinen sehr positiven Leistungen im Studium kann er auch eine rege praktische Tätigkeit als Oboist verweisen.

Dr. Helga Rabl-Stadler

Präsidentin Salzburger Festspiele

"Rasch Österreicher. Opernstar Anna Netrebko ist kein Einzelfall. Die Bundesregierung verleiht Ausländern immer wieder die Staatsbürgerschaft. Die Zauberformel im Staatsbürgerschaftsgesetz lautet: Die bereits erbrachten und künftigen außerordentlichen Leistungen der Antragsteller müssen im besonderen Interesse der Republik liegen. 2004 erhielt der Musiker Adrian Ionut Buzac aus Rumänien die Staatsbürgerschaft."

Salzburger Nachrichten

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